Voll auf die Nase

Da die heutigen Windprognosen eher nachlassend angesagt sind, entschieden wir uns früh auszulaufen. Die Abfahrtszeit war auf 07:00 Uhr angesetzt, doch die Crew war schneller als der Skipper und bis dieser auf der Brücke war, legten sie bereits um 06:40 aus.

Kaum ausgelaufen hatten wir den Wind bei 20 kn Stärke voll auf der Nase (mein Blog ist ja keine Horrorgeschichte, also keine Angst: es gab überhaupt kein Blut zu sehen). Unter Motor stampften wir durch die 1 m hohen Wellen, machten dabei kaum Speed wegen dem Schwell.

Dafür wurden wir mit einem traumhaften Sonnenaufgang belohnt:

Da das Frühstück ausfiel, entschieden wir uns für eine leichte Variante, welche die Crew vorbereitete.

Der Wind hat nun bereits Etwas nachgelassen und wir reisen mit 5 kn Geschwindigkeit Richtung Osten, kreuzen gerade ein Cosco-Containerschiff.

Unser Ziel ist Cap Sunio, im Süden des Festlandes, südöstlich von Athen.

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