Wir haben eine sehr ruhige Nacht mitten in der Natur verbracht. Nicht einmal eine Mücke hat uns den Schlaf geraubt.
So sind wir schon bald gegen Osten aufgebrochen, um zur Kallenberggracht zu gelangen.

Der Tag begrüsst uns mit lautstarkem Wind. Das Ablegemanöver gelingt auch zu Zweit wie am Schnürchen: kein Wunder: der Wind bläst uns seitwärts auf den See, es war also keine Kunst…

Später überqueren wir das Teukenmeer und kommen am Parkplatz vorbei, wo wir am Freitag früh noch angehalten hatten…






















